Masi
Masi: im Vaio dei Masi begann die Geschichte
1772 steht für die erste Lese der Familie Boscaini in den Weinbergen des Vaio dei Masi. Das kleine Tal im Herzen der Valpolicella gab dem Haus seinen Namen. Die Verbindung zu Venetien und zu Weinen aus angetrockneten Trauben zieht sich seither durch die Geschichte. Besonders der Amarone gehört zu dieser Welt.
Campofiorin und die doppelte Gärung
Mit dem Campofiorin entstand 1964 ein weiterer wichtiger Wein des Hauses. Seine Herstellung entwickelte Masi später zur „doppia fermentazione“ weiter: Ein Rotwein wird mit teilweise angetrockneten Trauben derselben regionalen Sorten erneut vergoren. Dafür werden eigene Trauben verwendet, die zuvor nicht für Amarone genutzt wurden. Masi knüpft hier an die Tradition des Antrocknens an und geht im Keller einen eigenen Weg. Der Campofiorin erzählt damit von der Lust, eine alte Weinlandschaft weiterzudenken.
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