Gianfranco Fino
Gianfranco Fino: große Aufmerksamkeit für alte Reben
Die Geschichte begann 2004 mit einem kleinen Primitivo-Weinberg in Alberello-Erziehung. Gianfranco Fino wollte alte Reben erhalten und ihre Eigenheiten im Wein bewahren. In der Gegend um Manduria und Sava im Süden Apuliens fand er dafür seinen Ausgangspunkt. Rote, kalk- und lehmhaltige Böden und die traditionelle Form der kleinen Buschreben gehören zu dieser Heimat.
Primitivo mit eigener Geschichte
Der Es steht besonders für Finos Arbeit mit Primitivo. Seine Trauben werden von Hand gelesen und sorgfältig ausgewählt, anschließend bekommt der Wein Zeit im Holz und in der Flasche. Daneben widmet sich das Haus mit dem Jo auch dem Negroamaro. Die regionalen Trauben und die alten Weinberge bleiben der gemeinsame Ausgangspunkt. Finos Projekt zeigt, wie viel Aufmerksamkeit in einer kleinen Parzelle stecken kann – und wie daraus die Geschichte eines Weinguts wird.
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