Cantine Coppo
Coppo: ein Stück Canelli, bis tief unter die Erde
Zu Coppo gehört seit 1892 die Weinwelt von Canelli im Piemont. Ein besonders eindrucksvolles Kapitel liegt unter der Erde: die historischen Keller, Teil der als UNESCO-Welterbe geschützten unterirdischen Kathedralen der Stadt. In den Hügel gegrabene Gänge und Gewölbe, in denen Weine und Schaumweine reifen – ein Ort, an dem die Geschichte der Kellerei ganz greifbar wird.
Ein Apfelbaum gab dem Wein seinen Namen
Neben der Schaumweintradition hat Barbera einen festen Platz bei Coppo. Der Pomorosso, erstmals mit dem Jahrgang 1984 erzeugt, verdankt seinen Namen einem roten Apfelbaum am oberen Rand des ursprünglichen Weinbergs. Er wird im Barrique ausgebaut und als Nizza DOCG erzeugt. Ein Wein mit einer eigenen Geschichte, die ganz unspektakulär zwischen den Reben beginnt.
Die Keller gehören zum Wein
Die alten Galerien sind weiterhin Arbeitsräume. Das Gestein hilft, die Temperatur gleichmäßig zu halten, während die Weine dort reifen. So leben bei Coppo Weinhandwerk und Geschichte unter demselben Dach – genauer gesagt: unter demselben Hügel.
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